Bioprozesstechnik, 3. Auflage , Edition: 3. by Horst Chmiel

By Horst Chmiel

Die "Wei?e Biotechnologie" bringt den Durchbruch. Als "Wei?e Biotechnologie" wird die biotechnische Massenproduktion von Bulk- und Feinchemikalien, Lebensmittelzusatzstoffen, Pharmaka, Biotreibstoffen and so on. definiert, additionally gewisserma?en der move der Ergebnisse aus dem Sch?ttelkolben in den industriellen Ma?stab. Die Wahl der richtigen Prozesse und Parameter bei der Ma?stabs?bertragung entscheidet ?ber die Wirtschaftlichkeit. Die 3., ?berarbeitete und aktualisierte Auflage dieses Fachbuchs bietet eine Einf?hrung in die Grundlagen der Bioprozesstechnik und erl?utert die wichtigsten Parameter und deren Verhalten bei der Ma?stabs?bertragung. Damit liegt es voll "im Trend", denn es hilft Studenten der Biotechnologie und Ingenieurwissenschaften die an sie im Studium, in der Forschung und der industriellen Praxis gestellten Aufgaben zu erf?llen. Das Werk beginnt mit einer Einf?hrung in die Zellbiologie und Biochemie. Es folgen Beitr?ge zur Kinetik von Enzymen und Mikroorganismen. Weitere Kapitel besch?ftigen sich mit den Flie?eigenschaften von Biosuspensionen und deren Einfluss auf Transportvorg?nge im Bioreaktor. Die Funktionsweise von Bioreaktoren und das challenge der Sterilit?t sowie die Mess- und Regeltechnik werden ausf?hrlich behandelt. Mehr als die H?lfte der Kosten eines Bioprodukts entfallen auf die Aufarbeitung; ihr wird deshalb besondere Beachtung geschenkt. Das Werk endet mit einem Kapitel zu den verfahrenstechnischen Besonderheiten von h?heren Eukaryoten und Enzymen.

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H. sie unterscheiden zwischen der enantiomeren D- und L-Form der Aminosäuren und Zucker bzw. der R- und S-Form anderer chiraler Substanzen (R,S ist die allgemeine Nomenklatur für Enantiomere nach der Cahn-IngoldPrelog-Regel). Zudem muss ein Substratmolekül eine partielle, strukturelle Komplementarität zum aktiven Zentrum des Enzyms – das ist die Stelle am Protein, an der das Substrat bindet und die Reaktion abläuft – aufweisen, da es ansonsten nicht als Substrat akzeptiert wird (substratselektiv).

Ein pHWert von 0 bzw. 14 besagt beispielsweise, dass die H+-Ionenkonzentration 100 = 1 mol l–1 bzw. 10–14 mol l–1 beträgt. Bei einem pH-Wert von 7,0 sind die H+-Ionen und die OH–-Ionen in jeweils gleicher Konzentration von 10–7 mol l–1 vorhanden, die wässrige Lösung ist „neutral“. Eine Lösung mit pH < 7,0 ist sauer (H+-Ionenüberschuss), mit pH > 7,0 basisch (OH–-Ionenüberschuss). Schließlich stellt die oxidative Spaltung des Wassers zu O2 und die Bindung des Wasserstoffs an Kohlendioxid bei der oxygenen Photosynthese von Pflanzen und Grünalgen ein Grundprinzip der Umwandlung der Energie der Sonnenstrahlung in chemisch nutzbare Energieformen wie Zucker (Kohlenhydrate) dar.

Die Neukombination der Gene erfolgt bei der sexuellen Vermehrung aber nicht nur durch die Verschmelzung der zwei haploiden Elternzellen, obwohl allein dabei bereits 2n verschiedene Gameten erzeugt werden, wenn n die Zahl der Chromosomen pro haploider Zelle ist. Tatsächlich ist die genetische Variabilität jedoch noch wesentlich größer, weil es während der Teilung 1 der meiotischen Zellteilung zu einem sogenannten Überkreuzen (engl. crossing over) der homologen, eng aneinander liegenden Chromosomen im Zellkern kommen kann.

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