Lean Production: Vergleich mit anderen Konzepten zur by Olaf Jeziorek (auth.)

By Olaf Jeziorek (auth.)

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AIle Abteilungen benutzen die gleichen Daten. Das System ist aufgeteilt in logische Funktionsgruppen, die die folgenden Bereiche abdecken: 1. Verkaufs- und Operationsplanung (Sales and Operations Planning) 2. Nachfrage (Demand) Management 3. Master Production Scheduling 4. Materialbedarfsplanung (Materials Requirements Planning) 5. Stiicklistensubsystem (Bill of Material-Subsystem) 6. Lagerrechnung (Inventory Transaction Subsystem) 7. Bestellbelegverwaltung (Scheduled Receipts Subsystem) 8. Fertigungssteuerung (Shop Floor Control) 9.

Dariiber hinaus kann auf jeder Planungsstufe eine Korrekturberechnung durchgefiihrt werden, urn die ermittelten Kapazitatsbedarfsdaten der vorhergehenden Stufe zu Uberpriifen. Die LosgroJ3en auf der Stufe der Grobplanung basieren auf Los-zu-Los-Regeln. Der resultierende Kapazitatsbedarf geteilt durch die Anzahl von Wochen fUr den Planungshorizont ergibt den durchschnittlichen Kapazitatsbedarf fUr jeden Arbeitsplatz. Dieser Wert geteilt durch die volle Arbeitsplatzkapazitat ergibt die erwartete durchschnittliche Auslastung.

Zweldlmenslonales DurdlIaufeIemen. mengenbezogen ~TBE-TBEV : Qurchlautzelt. TBEV : Bec:Irt:IeItung ~. ZUE-lRA-TBEV: Ober~. 1BE : BeabeItungsende. ZDF-TBE-lRA : Dlrc:ntOhiungszelt. lRA : ROstanfang. AU : AuftrogszeIt. 2: GegeniibersteUung des arbeitsbezogenen und mengeobezogenen Durcblaufelementes /17/ Wenn die Kapazitllt in der Einheit Stunden / Tag angegeben wird, ist es sinnvoll, auch den Bestand an Fertigungslosen in Stunden anzugeben. Das erfolgt aber die Gewichtung jeder einzelnen Durchlaufzeit.

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