Studien- und Berufserfolg von Hochschulabsolventen mit by Prof. Dr. phil. Josef Hitpass, Dr. rer. nat. Rita Ohlsson,

By Prof. Dr. phil. Josef Hitpass, Dr. rer. nat. Rita Ohlsson, Dr. rer. nat. Elisabeth Thomas (auth.)

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50 (= 25 %). Offenbar sind fur die Bewaltigung des gemeinsamen Grundstudiums die Voraussetzungen, die das Gymnasium seinen Absolventen vermittelt, studienbezogener und gunstiger als die, die die Fachhochschule ihren Absolventen (aufgrund ihrer anderen Aufgabenstellung uberhaupt) vermitteln kann. 39 (= 15 %) eine gewisse Bedeutung beizumessen. 31). 32). 27) eher belanglos. ). Die {Rang)Korrelationen, die zwischen Leistungsmerkmalen aus den Zulassungsvoraussetzungen bzw. des Studienerfolges mit Merkmalen des Berufseinkommens und der Berufszufriedenheit errechnet wurden, sind fast aIle nicht signifikant und deshalb nicht relevant (Tab.

Seine "Aufklarungsrate" betragt in beiden Gruppen lediglich ca. 10 %. -46Tab. 12 Korrelationskoeffizienten (r) und Signifikanzniveau (5, 55) von Pradiktor und Kriterien des Studienerfolgs bei D I- und D II-Absolventen bzw. bei Abiturienten (A) und Nicht-Abiturienten (NA) Pradiktor Kriterium ZV* ABI bzw. FHR ZwischenprUfung Test ZwischenprUfung ZV ABI bzw. 34 --- 55 ZwischenprUfung ZwischenprUfung Examen D II Test ZV ABI bzw. 07 ;~~ * ZV = Zulassungsvoraussetzung Abitur bzw. Fachhochschulreife (N) (50) 55 (175) -47Tab.

Die signifikanzberechnung aber zeigt, daB es keine schichtenspezifischen Unterschiede hinsichtlich der Erfolgsquote zwischen diesen drei sozialschichten gibt - und zwar weder in der Gruppe der Abiturienten noch in der Gruppe der Nicht-Abiturienten. Zieht man zum Vergleich den qualitativen Aspekt heran, dann ergibt sich nach BerUcksichtigung der im Hauptexamen im D 1- und im D II - studiengang erzielten Durchschnittsnoten: Innerhalb des Langstudienganges D II wird kein signifikanter Unterschied zwischen den Angehorigen der drei sozialschichten sichtbar, wenngleich die Arbeiterkinder hier am besten abschneiden (III/X = 2,12 : I/X = 2,28 : II/X = 2,30).

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